Es geht darum, alle Erscheinungen als Spiel zu begreifen.

Dalai Lama
Universus (Lotta Svalberg) – TYE

Die Kunst,

Musik begreifbar zu machen

Am Anfang von Konzertinszenierungen steht immer die Partitur. Das Ziel ist eine veränderte Wahrnehmung der Musik. Die künstlerische Arbeit von Nick & Clemens Prokop mit Orchestern und Opernhäusern spannen immersive Räume für Musik auf. Technologie ist dabei nur ein Werkzeug. Sie steht ganz im Dienst einer Kommunikation zwischen den Werken und dem Publikum.

 

  • "Prometheus dis.order" (Tonhalle Düsseldorf, Alexandre Bloch) – geplant für September 2021

  • "Time Travellers" (Rundfunkchor Berlin, Gijs Rijnders): noch kein Nachholtermin

  •  "Masters of Dark Matter" – geplant für Herbst 2021

© Nick & Clemens Prokop

Time Travellers

Würden wir es wagen, in die Zukunft zu reisen? – Die Gegenwart hinderte uns, diese Frage mit dem Rundfunkchor Berlin und Gijs Rijnders im Berliner Radialsystem zu stellen. Ein Skizzenbuch.

© TYE

Kasseler Musiktage 20

In der documentaHalle das Unmögliche möglich machen – und das Live-Erlebnis im Corona-Jahr retten: "Pandemische Konzertbegehungen" inszenieren ausnahmsweise nicht die Musik, sondern das Hören selbst. 

Foto: Wilfried Hösl

© Wilfried Hösl

Bayerische Staatsoper München

Ein Knaller, ein Skandal. Und "Der vielleicht intensivste Moment des Abends..." (Bayerischer Rundfunk) – Eine zeitgenössische Sound Interference als große Überraschung in Verdis "Les Vêpres Siciliennes" mit Erwin Schrott und Dirigent Omer Meir Wellber.

 

© René Buttermann

Planetarium Hamburg

Zur Saisoneröffnung der Hamburgischen Staatsoper: Klaviermusik des 20. und 21. Jahrhunderts im Sternensaal des Planetariums Hamburg: eine Herausforderung, alle Augen und Ohren auf die unglaublichen Schönheiten der Werke von Nono, Ligeti, Stockhausen, Peter Ruzicka und Unsuk Chin zu lenken.

© TYE

Staro Riga

Tanzperformance in mächtiger Kulisse für das Internationale Lichtfestival Staro Riga (mit Lotta Svalberg und Wolfram Lenssen). Hier kommt alles zusammen: Licht, Projektion, Video und Partikel, gemappte LED-Effekte und nicht zuletzt der massive Sound von Nick & Clemens Prokop.

© Will Pruett / Pacific Symphony

Cathedrals of Sound

Anton Bruckners monumentale 8. Sinfonie im Zentrum eines großen Konzerterlebnisses: "Cathdreals of Sound" mit Carl St. Clair und dem Pacific Symphony Orchestra ist ein markantes Beispiel für Nick & Clemens Prokops "Emblematic Illumination".

© TYE

Sacre du Printemps – Interaktiv

Eine interaktive Visualisierung von Igor Strawinskys "Sacre du Printemps" für Kent Nagano und das London Symphony Orchestra. Als Ballett komponiert, entstehen hier die Bildwelten komplett aus der Musik sowie den Bewegungen des Dirigenten und zeichnen damit, ganz ohne Tänzer, die innere Struktur und Geschichte des Stückes nach.

© TYE

Vineta – Vokale Visionen

Virtuelle Landschaften für den Chor des Bayerischen Rundfunks: Im Musikfilm "Vineta – Vokale Welten" thematisieren Nick & Clemens Prokop versunkene Gesellschaftsformen. Grossflächige Bildwelten verändern sich präzise zur Musik. Dank modernster Kameratechnik entsteht ein bis dahin unerreichtes Licht- und Schattenspiel.

© Nick & Clemens Prokop

Clocks and Clouds

György Ligetis Musik ist einem breiten Publikum aus den Filmen Stanley Kubricks bekannt. Seine Klangwelten sind als Soundtrack entsprechend kontaminiert. "Who's Afraid of György Ligeti" nimmt die Schönheiten und Abgründe seiner Musik in den Fokus und macht die abrupten Wechsel von Aggregatzuständen sichtbar - nicht ohne Kubricks ikonische Bildmotive zu variieren.

© TYE

Kaiserpfalz Ingelheim

"Writing on the Wall" – Tänzerinnen spielen mit dem historischen Ort und entdecken ihre individuellen Möglichkeiten, interaktiv auf die Ruinen zu malen. Das Publikum bleibt und möchte auch die nächste Show sehen und die kreativen Variationen entdecken.

© TYE

Olympiaberg München

Jubiläums-Installation für das legendäre Tollwood-Festival: Jeden Abend erwacht der Olympiaberg zum Leben, und es beginnt ein interaktives Spiel mit tausend Erinnerungen. Licht, Projektion, Soundeffekte und der Soundtrack gehen Hand in Hand, und je nach Tagesform nimmt die spielerische Show einen anderen Verlauf. Bis alles im Nachthimmel verglüht. Danke, Tollwood!

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